Heilen mit Zahlen
Edith Steller
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Was verstehen wir unter Heilung? Heilung bezeichnet einen Prozess der Wiederherstellung von psychischer oder körperlicher Stabilität, die durch Verlust, seelische Schmerzen, Ärger, Stress oder Druck von außen aus dem Gleichgewicht geraten ist. Unterordnen, anpassen und gegen den eigenen Wunsch funktionieren, bringt früher oder später erste Anzeichen für Disharmonie des Wohlbefindens, denn jede Krankheit ist ein Hilfeschrei der Seele. Krankheit ist ein Zeichen dafür, dass man von seinem Weg abgekommen ist und immer mehr funktioniert als dass man lebt. Man könnte auch sagen, wenn im Leben alles wohl steht, sind wir heil, also gesund.

In der Numerologie lässt sich anhand der persönlichen Daten errechnen, was der Mensch zum heil sein braucht. Körper, Geist und Seele sollten in Balance sein, damit es mir gut geht. Aufgrund der äußeren Einflüsse, ist dies nicht immer möglich und allzu oft lässt man sich fremdbestimmen des guten Friedens willen.

Die Analyse nach Pythagoras…
zeigt im Geistbild, das Verhalten im Alltag. Hier erkennt man nicht nur gelebte und ungelebte Potenziale, sondern auch – in welchen Bereichen man sich beeinflussen lässt zum Wohle des anderen. Welche Einflüsse durch Prägung der Kindheit und dem System unbewusst ablaufen und welche Aufgaben umgesetzt werden sollten.

Das Seelenbild zeigt sich mit den innersten Bedürfnissen, die spätestens ab dem 40. Lebensjahr gelebt werden wollen. Diese Qualitäten und Fähigkeiten sind überwiegend unbewusst angelegt und wollen erkannt und gefördert werden. Ist man nicht bereit, an sich selbst zu arbeiten und das Leben selbst in die Hand zu nehmen, reagiert irgendwann die Psyche und der Körper.

Das Körperbild verbindet analytisch den Geist mit der Seele und bildet eine Waagschale. Ist diese in der Diagonale ausgeglichen, geht es dem Menschen gut. Wenn nicht, hat man die Aufgabe einen Ausgleich zu schaffen, damit eben keine psychosomatische Krankheit entstehen kann. Diese trifft meist Ende vierzig oder Anfang Fünfzig bewusst auf und wir sprechen häufig von Burn-Out, Bandscheibenproblematik, Herzbeschwerden usw.

Achte auf die Zeichen steht schon in der Bibel geschrieben und heißt es dort nicht auch: „Werdet wie die Kinder und Ihr werdet ins Himmelreich einziehen“? Wo ist sie geblieben? Die Sorglosigkeit, dass man verrückt ist und wie ein Teenager gegen den Strom schwimmt? Wieder mal was Verrücktes tut und aus dem Herzen heraus lebt, was einem glücklich macht?

Ein jeder Schmerz lässt sich verwinden.
Eine jede klaffende Wunde heilt.

Nur eine Seele musst Du finden,
die die Liebe mit Dir teilt.

Selbstliebe ist das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Das tun wozu man geboren wurde und die Persönlichkeitsanalyse der Numerologie zeigt auf, wozu der Mensch hier ist und was man sich vorgenommen hat. Alle Fähigkeiten, Potenziale sowie inneren Wünsche und Ziele umzusetzen, denn Geist steht über der Materie.

Wenn Gedanken heilen
Heilung durch die Kraft der Gedanken ist möglich! Denn die Gedanken und geistigen Fähigkeiten eines Menschen können viel mehr erreichen, als man glaubt. Ja, im Grunde sind viele andere Bemühungen erst dann von Erfolg gekrönt, wenn der Mensch voller Zuversicht ist und auf diese Weise seine Selbstheilungskräfte mobilisiert. Nicht umsonst heißt es: Der Glaube versetzt Berge. Und so kann die Einstellung eines Menschen diesen auch heilen – selbst von schlimmsten Krankheiten. Doch ist es alles andere als einfach, seine persönliche Einstellung und die eigenen Gedanken zu ändern.

Selbstheilungskräfte aktivieren
Ideen gehen jeder Erfindung voraus. Gedanken schaffen auf diese Weise Materie. Und genauso können Gedanken auch den Körper beeinflussen – in die negative, aber auch in die positive Richtung, ihn also krank machen oder ihn heilen. Doch weise ich auch immer wieder auf die seelischen Aspekte einer jeden Krankheit hin und darauf, dass zum Gesundsein und zum ganzheitlichen Heilprozess immer auch die Seele gehört. Denn sie ist es, die auf ganz besondere Art und Weise die Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Die Numerologie zeigt auf, was die Seele braucht und wie man seine unbewussten, innersten Bedürfnisse aktivieren und ausleben kann.

Heilen mit Zahlen
Alles ist Energie und jeder, der sich mit Numerologie schon beschäftigt hat weiß, dass wir Zahlen unbewusst im Alltag integrieren. Sie wollen mehr darüber wissen? Auf meiner Homepage können Sie den Workshop https://numerologie.edudip.com/w/267920 buchen und glauben Sie mir, es lohnt sich!

Zahlen haben eine besondere Schwingung, die in Kombination die Selbstheilungskräfte aktiviert. Die Anwendung kann über die Konzentration auf die Zahlenreihen stattfinden. Ich empfehle auch Visualisierung der Zahlenkombination, aufmalen auf den Körper und auch Wasserübertragung. Alleine durch die Vorstellung entsteht ein inneres Bild, das für Ausgleich und Balance zu dem Thema auslöst. Man spricht hier von Mentaltraining und wie man weiß, sind erfolgreiche Sportler und Unternehmer in den meisten Fällen mental trainiert.

Zahlen Codes
kann man selbst ermitteln und gehört zur Schwingungsmedizin der neuen Homöopathie. Es basiert auf Erkenntnissen aus der modernen Quantenphysik und integriert verschiedene Bewusstseinstechnologien.

Die Quersumme von Zahlenreihen bilden komplexere Frequenzen ab und definieren präziser, welche Schwingung zu uns durchdringen kann.


Anwendungsmöglichkeit:

Schreiben von Ihrem Geburtsdatum (Beispiel 10.6.1960) jede vorhandene Zahl waagrecht auf Ihr linkes Handgelenk. Im Beispiel wäre dies 0169. Diese Zahlen wirken aktiv. Die fehlenden Zahlen sollen nun aktiviert werden, indem man jede fehlende Zahl senkrecht untereinander auf die Schlagader schreibt. Dies wären die Zahlen 234578. Beobachten Sie mal bewusst, was und wie sich etwas verändert. Was Sie dabei fühlen und welche Wirkung es in Ihrem Umfeld auslöst.

Erklärung für die Anwendung:
Wir haben zwei Hände. Beim Rechtshänder die rechte zum geben und die linke zum Nehmen. Die Zahlen werden auf das linke Handgelenk gemalt, um eine Verbindung zum Ursprung unseres Lebens zu schaffen. Diese Energie wird mit den fehlenden Zahlen, welche auf der Schlagader aufgemalt sind, über den Blutkreislauf in die rechte Hand, also unsere Zukunft transportiert, damit wir die Balance zum Leben wiederfinden und Ausgleich schaffen.

 

Fragetechniken beim Coaching
Edith Steller
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Mit der richtigen Fragetechnik im Gespräch kann man erfolgreich zum Ziel geführt werden. Wer in der Persönlichkeitsberatung die richtigen Fragen stellt, der lenkt damit nicht nur Gespräche, sondern zeigt auch seine Kompetenz. Der Erfolg einer Arbeit ergibt sich auch über Informationen des Betroffenen. Genauso wie in der numerologischen Analyse zur Persönlichkeitsentwicklung geht es hierbei nicht nur um Zahlen, Daten und Fakten – sondern auch um Befindlichkeiten, Interessen und Ziele. Die Reflexion führt über die Fragekompetenz zur Schlüsselkompetenz und lösungsorientierten Möglichkeiten.

Als Expertin für Persönlichkeitsentwicklung mit dem Werkzeug der Numerologie berate und coache ich nicht nur Menschen im Privatleben in allen Altersgruppen von der Kindheit bis zu den Senioren, sondern auch Führungskräfte und Unternehmer im Bereich der Personalführung und Teamoptimierung. Mit der eigens entwickelten StellerMethode® wird ein Persönlichkeitsprofil berechnet, so dass die zielgeführten Informationen in einer Beratung und den Fragetechniken im Coaching zur Begleitung bei Veränderungsprozessen, einen gewinnbringenden Wegweiser darstellen für lukrative Entscheidungen und mehr.

Wie stellt man die richtigen Fragen?
Wer fragt – der führt.
Diese grundlegende Regel gilt nicht nur für Führungskräfte, sondern hilft allen Mitarbeiter/innen im Unternehmen, ihre Gespräche mit Kollegen und anderen Personen zielgerichtet zu führen. Mit den richtigen Fragetechniken lassen sich Beziehungen leichter aufbauen, Einstellungen und Interessen besser erkunden und Handlungen können dadurch ideal aufeinander abgestimmt werden.

Was sind geschlossene Fragen
Alternative Fragen sind eine besondere Form der geschlossenen Fragen. Dabei werden in die Frage bereits zwei oder mehr Alternativen eingebaut, zwischen denen sich der Befragte dann entscheiden kann oder entscheiden muss. So lassen sich Entscheidungen und Prioritäten abfragen oder Standpunkte noch einmal wiederholen. Geschlossene Fragen haben eines gemeinsam: Sie bitten um Zustimmung, dienen der rechtzeitigen Bestätigung und Absicherung von Teilergebnissen:

  • „Sehen Sie das auch so?“
  • „Sind wir bis jetzt einer Meinung?“
  •  „Wollen wir den nächsten Schritt gehen?“
  • „Wollen wir das so umsetzen?“
  • „Habe ich mich bis jetzt verständlich ausgedrückt?“
  • „Sind Ihnen die vielen Vorteile bis jetzt klar?“
  • „Sind Sie damit einverstanden?“

Stellen Sie sich vor, Sie beraten einen Kunden, wollen einen Verkaufsabschluss erreichen. Wie oft passiert es, dass Zweifel und Einwände erst am Ende des Gesprächs aufkommen, dann, wenn Sie Ihre Beratung durchgeführt und den Abschluss im Auge haben? Mit dem Ergebnis, dass Sie von vorn beginnen müssen, der Abschluss vielleicht sogar zerredet wird. Was ist passiert, wer trägt die Schuld? Der Kunde? Nein, immer der Verkäufer! Denn Zweifel sollten zu diesem späten Zeitpunkt gar nicht mehr aufkommen. Sie vermeiden dies, wenn Sie im Gespräch immer wieder einmal, spätestens nach jedem inhaltlichen Schritt, durch einfache Bestätigungsfragen prüfen, ob der Kunde Sie verstanden hat, sich ein mehrmaliges, psychologisch wichtiges und verkaufsförderndes Ja von ihm holen. Auf diese Weise erkennen Sie auch Missverständnisse sehr frühzeitig, können darauf sofort, das heißt noch vor dem nächsten Schritt eingehen. So bleibt nichts im Unklaren, die Gedanken des Kunden sind positiv, und am Ende des Gesprächs liegt die volle Konzentration nur auf dem für beide Seiten profitablen Abschluss.

Was versteht man unter einer offenen Frageform?
Für offene Fragen gibt es die unterschiedlichsten Anwendungsfälle. Drei stelle ich Ihnen hier vor:

Offene Fragen als Umsatzförderer
Kennen Sie die berühmte Nachtischfrage? Im Unterschied zum üblichen „Wünschen Sie ein Dessert?“ – also geschlossen gefragt – lautet die umsatzsteigernde, offene Variante: „Was wünschen Sie als Dessert?“ Eine winzig kleine Umstellung mit messbarer Wirkung! Oder vielleicht: „Wie wünschen Sie Ihr Dessert: kalt oder warm?“ Natürlich ist auf diese Fragen ebenfalls eine negative Antwort möglich, allerdings sind sie für das Heer der Unentschlossenen oft das entscheidende Zünglein an der Waage. Und das im Einzelhandel leider gängige „Kann ich Ihnen (weiter-)helfen?“ wird von Kunden eher abgeschlagen als ein „Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“

Offene Fragen als wohlwollender Motivator
Eine Sonderanwendung offener Fragetechnik ist die wohlwollende Vorannahme. Fragen Sie Ihre Kunden zum Beispiel „Interessiert Sie unser Produkt?“, dann machen Sie eine ablehnende Haltung allzu leicht. Fragen Sie stattdessen „Was interessiert Sie an unserem Produkt besonders?“ oder „Wie sehr interessiert Sie unser Produkt?“, dann treffen Sie eine positive Vorannahme, nämlich dass ihm Ihr Produkt gefällt. Es geht nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Sie lenken die Konzentration und die Aufmerksamkeit auf das Positive, selbst wenn es Kleinigkeiten zu bemängeln gäbe. Die typischen Fragen beginnen mit „Wie sehr …“ oder „Wie gut …“

Offene Fragen zur Klärung von Missverständnissen
Eine weitere wichtige offene Fragetechnik: Das gezielte Hinterfragen von Einwänden, Reklamationen und fehlenden Informationen. In allen drei Fällen brauchen Sie dringend mehr oder detaillierte Anhaltspunkte, um wirklich souverän und konstruktiv darauf eingehen zu können. Auf den typischen Einwand „Der Preis ist zu hoch“ reagieren Sie zum Beispiel mit „Wie meinen Sie das?“, „Was genau meinen Sie mit zu hoch?“ oder auch „Womit vergleichen Sie …?“. Die Aussage „Andere können das besser“ hinterfragen Sie etwa mit „Was meinen Sie mit besser?“ oder „Wer sind die anderen?“. Die Feststellung „Das können wir so nicht machen“ kontern Sie mit „Wie ginge es denn?“, „Welche Gründe halten Sie davon ab?“ oder „Was meinen Sie mit ‚so nicht’?“. Damit Sie konstruktiv reagieren können, ist es wichtig, Einwände oder Ähnliches zu hinterfragen, um entscheidende Informationen zu erhalten. Auch können Sie mit offenen Fragen sehr schnell feststellen, ob der andere nur blufft. Manchmal verhelfen Sie Ihrem Gesprächspartner durch Ihr Nachfragen zu einer neuen, erweiterten Sichtweise der Dinge

 

10 systemische Fragen für Führungskräfte

Einstiegsfrage
„Was wollen wir heute besprechen?“
Dies ist eine freundliche, offene Einstiegsfrage in einem Mitarbeitergespräch. Die Führungskraft zeigt, dass sie die Moderation übernimmt, und der Mitarbeiter erkennt, dass er die Gesprächsinhalte wählen darf. Hat die Führungskraft diese Frage erst einmal wiederholt gestellt, hilft Abwechslung bei der Formulierung der Einstiegsfrage:
„Zu welchem Thema darf ich Ihnen heute zuhören?“
„Was sollte in der nächsten Stunde passieren, damit Sie motiviert in den Tag gehen?“

Gefühlsfrage
„Wie fühlen Sie sich dabei?“
Keine Angst vor Gefühlsfragen! Haben die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter die Herausforderung erst einmal in Zahlen und Fakten geschildert, hilft ein Blick hinter die Kulissen, um das eventuelle Problem einzuordnen. Vielleicht ist der Mitarbeiter nur unsicher, ob er genügend Zeit für die vor ihm liegenden Aufgaben hat. Vielleicht hat er aber auch Angst, seinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Führungskräfte können helfen, indem sie Gefühle aufdecken. Die Mitarbeiter werden es deutlich machen, wenn ihnen das Gespräch zu emotional oder persönlich wird. Die Führungskraft kann dann entsprechend reagieren.
Zielfrage (Hypothetische Frage)
„Woran würden Sie erkennen, Ihr Ziel erreicht zu haben?“
Die Zielfrage hilft, den Soll-Zustand zu definieren und ihn gleichzeitig in den hellsten Farben zu visualisieren. Mitarbeiter entwickeln ein Bild, das sie motiviert. Darüber hinaus handelt es sich um eine hypothetische Frage, da sich Mitarbeiter in diesem Kontext auch eine wünschenswerte Lösung vorstellen dürfen.

Ressourcen-Frage
„Haben Sie ein ähnliches Problem schon einmal gelöst?“
Mit der Ressourcen-Frage kann man eine Herausforderung eventuell normalisieren und ihr die Dramatik nehmen, weil der Mitarbeiter erkennt, dass die Herausforderung nicht selten ist. Hat ein Mitarbeiter eine ähnliche Herausforderung schon gemeistert, dann erinnert sie ihn außerdem an seine Fähigkeiten und Ressourcen, die er auch für das neue Thema einsetzen kann.
Lösungsorientierte Frage
„Was haben Sie schon versucht, um die Herausforderung zu meistern?“
Mit der lösungsorientierten Frage fordert die Führungskraft ihre Mitarbeiter auf, den Fokus von der Herausforderung zu nehmen und in Lösungsalternativen zu denken.

Reframing-Frage
„Wenn ein Mensch Ihre Herausforderung als Chance begreifen würde, was würde sich dann an der Herausforderung ändern?“
Gerade, wenn es Mitarbeitern noch schwer fällt über Lösungen nachzudenken, weil sie zu tief in ihrem Problem stecken, macht eine Reframing-Frage Sinn. Die Herausforderung wird in den neuen Kontext „Chance“ gesetzt. Die Mitarbeiter nehmen so einen neuen Blickwinkel ein und können freier über Lösungswege nachdenken.

Paradoxe Frage
„Was müssten Sie tun, damit das Projekt komplett scheitert?“
Ein echter Impulsgeber für die Entwicklung von Lösungen ist diese paradoxe Frage, mit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher nicht rechnen. Mit einer solchen Frage werden ihnen ihre Verantwortung und ihr Einfluss auf die Herausforderung bewusst. Indem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benennen, was sie tun können, um das Projekt zum Scheitern zu bringen, finden sie im Umkehrschluss Herangehensweisen, die zum Erfolg führen können.

Zirkuläre Frage
„Wie würde Ihr Kollege Müller die Herangehensweise beurteilen?“
Auch hier wertet die Führungskraft nicht die Aussagen des Mitarbeiters, lädt ihn aber mit einer zirkulären Frage zum Perspektivwechsel ein. Der Mitarbeiter liefert sich damit weitere Denkanstöße oder auch Bestätigung. Die Frage kann auch ausgebaut werden:
„Was würde der Unbeteiligte, Herr Meier, wohl sagen, wenn er den Mitarbeiter und den Kollegen Müller bei der Herangehensweise beobachtet?“

Frage nach einer Lösung oder Teillösung
„Sehen Sie jetzt eine Lösung oder Teillösung vor sich?“
Vielleicht hat der Mitarbeiter noch nicht die eine, große Lösung, aber schon einen Zwischenschritt in die richtige Richtung gefunden. Mehr ist in einem Gespräch auch nicht wirklich zu erwarten, und die Führungskraft wird ihn ja weiterhin begleiten. Dem Mitarbeiter sollte an dieser Stelle geholfen werden, die (Teil)Lösung zu formulieren.

Frage nach dem nächsten Schritt
„Was nehmen Sie sich als nächsten Schritt vor?“
Damit es nicht bei guten Absichten bleibt, leitet die Führungskraft mit dieser Frage die Formulierung eines Handlungsplans ein: Was möchte die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter bis wann und mit welchem Ziel erledigt haben?

Fazit
Der Einsatz systemischer Fragen erfordert Übung. Mit der Zeit entwickelt sich aber ein gutes Gefühl für die Situation, die Wünsche, die Denkweisen, die Fähigkeiten und Interaktionsmöglichkeiten der Mitarbeiter. Investiert die Führungskraft an dieser Stelle mehr Energie und Zeit in ihre Mitarbeiter und erlaubt ihnen, Lösungen selbst zu entwickeln, steigert dies Umsetzungssicherheit und Erfolgsaussichten. Denn eine selbst entwickelte Herangehensweise wird in der Regel besser umgesetzt als eine, die von oben verordnet wurde.

 

 

 

Was ist Freundschaft?
Edith Steller
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beste Freundinnen
Relindis & Edith

 

Freunde sind wichtig und Psychologen wie Soziologen sind der Meinung, wer Freunde hat, ist glücklicher. Bereits als Kind sucht man sich seinen Lieblingsspielkameraden aus. Die ersten Freundschaften werden also im Kindergartenalter geschlossen. Allerdings haben diese Freundschaften wenig damit zu tun, was Erwachsene darunter verstehen...

Kleine Leute – große Freundschaft
und Freundschaft ist wahrscheinlich die perfekteste Form von Liebe. Liebe ist ein Begriff, der so umfangreich und vielseitig beschrieben wird für die Selbstliebe, Partnerschaft, Freunde, Nächstenliebe, platonische Liebe, Tierliebe, universelle Liebe u.v.m. Meiner Meinung nach gibt es für Liebe nur drei Begriffe um eine tiefe und innige Freundschaft eingehen zu können.

Freiheit – Geduld – Akzeptanz

Ist immer wieder eine Herausforderung für eine ehrliche und beständige Freundschaft:

Wo immer du bist, was immer du tust,
ob du lachen oder weinen musst,
ob jemand dich liebt oder alle dich hassen:
Auf mich kannst du dich immer verlassen!

Nicht alle Menschen, zu denen wir eine langjährige Beziehung haben, sind unsere Freunde. Nicht alle, die behaupten, unsere Freunde zu sein, sind es auch in Wahrheit. Tiefe und aufrichtige Freundschaften sind sehr selten und genau deswegen müssen wir lernen, sie zu würdigen, denn…

Freundschaft ist der Fels in der Brandung!
Freunde sind Leuchttürme, die auch im dichtesten Nebel und stärksten Sturm für Dich da sind und die wichtigste Quelle für Verständnis und Wohlbefinden darstellen. Telepathie funktioniert wunderbar zwischen zwei Menschen, die sich innig verbunden sind und haben wir im Freundeskreis nicht unseren besten Kumpel bzw. unsere beste Freundin?

Ich habe meine beste Freundin gefunden und das ist meine Geschichte:
56 Jahre (11-2 / Numerologie) hat es gedauert bis ich erleben durfte, was Seelenverwandtschaft ist und was die Bezeichnung beste Freundin wirklich bedeutet. Als ich ihr auf einem Kongress in Südtirol begegnete, war es nur ein kurzer Moment der Begegnung mit einem Blick und einem Satz: „Freut mich – Dich kennenzulernen.“
Wir hatten nebeneinander einen Stand und jede von uns, ging ihrer Arbeit nach, so dass ein Gespräch erst gar nicht zustande kam und am Abend jeder mit einer kurzen Verabschiedung seines Weges ging. Aufgrund mehrerer Kundenanfragen organisierte ich einen Veranstaltungsort, wo ich Einzeltermine durchführen konnte und machte mich zwei Monate später auf den Weg Richtung Italien.

Der Veranstaltungsort lag idyllisch auf einem Berg. Als ich das Haus betrat erwartete ich den Hausbesitzer, bei dem ich die Reservierung vorgenommen hatte, und wem lief ich in die Arme? Diese Frau, welche ich auf dem Kongress kennen gelernt hatte, stand im Hausgang mit ausgebreiteten Armen. Zufällig sei sie auch in diesem Haus… dabei wissen wir doch alle, dass es keine Zufälle gibt, nicht wahr? Lachend gingen wir beide aufeinander zu, nahmen uns in die Arme und es kam ein Gefühl auf, als ob man sich nach vielen, unendlichen Jahren, endlich wiedergefunden hat!

 Beste Freundin, was ist das?
Für mich weisen folgende Merkmale eine innige und langlebige Freundschaft auf:

  1. Vertrautheit
    Freundschaft ist für mich in erster Linie das vertraute Gefühl des Angekommen-seins. Angenommen zu werden, ohne in Frage gestellt zu werden. Bedingungslos akzeptiert zu werden. Das Wohlgefühl in der Gegenwart der anderen Person. Ich habe Freunde, die sehe ich alle paar Monate und es fühlt sich an, wie immer. Als wäre keine Zeit vergangen. Dieses Gefühl ist für mich ein wesentlicher Punkt für eine Freundschaft. Du kannst dir jederzeit begegnen und machst da weiter, wo du beim letzten Treffen aufgehört hast.

  2. Sein können, wie man ist
    Man kann sich gegenseitig so geben, wie man ist, braucht sich nicht verstellen oder einander etwas vorzumachen. Zu oft tun wir genau das im Alltag mit den äußeren Einflüssen und Erwartungshaltungen anderer. Bei einem Freund hat man nicht das Gefühl, das tun zu müssen. Man kann sein, wie man ist. Man soll sein, wie man ist und wird mit seinen Fehlern und Schwächen verständnisvoll angenommen.

  3. Den Weg gemeinsam gehen
    In einer Freundschaft braucht es kein vieles Fragen nach mir und meiner Person. Ich weiß, dass nicht jeder so ist. Auch wenn ich mich selbst für andere interessiere, mich nach ihnen erkundige und wissen will, was so los ist, gibt es Freunde, die nicht viel nachfragen. Aber sie hören mir zu, wenn ich reden würde. Sie würden mir Antworten geben, wenn ich welche suchen würde. Sie lassen mich erzählen, wenn ich von mir aus erzählen möchte. Sie sind einfach da ohne zu fragen. Ich fühle mich aufgehoben, auch wenn sie nicht alles von mir wissen. Das ist okay. Darum geht es nicht immer in einer Freundschaft. Das Begleiten ist viel wichtiger.

  4. Ehrlichkeit
    Freunde sind ehrlich zueinander. Es gibt genug Menschen, die einem ins Gesicht lügen, weil die Wahrheit unangenehm wäre oder weil sie dich nicht schlecht dastehen lassen wollen. Zum Beispiel dir nicht sagen würden, wenn du Mundgeruch hast. In einer Freundschaft kann man ehrlich sein und hat dadurch die Chance, sich zu reflektieren und an sich zu arbeiten. Diese Ehrlichkeit, auch wenn sie manchmal unangenehm ist, hat nichts mit schlecht machen zu tun. Sie zeigt lediglich, dass du demjenigen wichtig bist, der ehrlich zu dir ist, sonst würde er dir die Wahrheit nicht sagen.

  5. Treue
    Ein Freund hält zu dir. In guten Zeiten ist das kein Problem. Ein echter Freund erweist sich in den schlechten Zeiten, in denen er zu dir hält. Auch wenn er nicht gut findet, was du gemacht hast, wird er bei dir sein und dich unterstützen. Er lässt dich nicht fallen, er lässt dich nicht auflaufen, er lässt dich nicht alleine. Wenn sich alles gegen dich wendet, wenn du wirklichen Mist gebaut hast, wenn die Versuchung da ist, dich zu verlassen, dann ist er da.

  6. Vertrauen
    Was auch immer du deinem Freund erzählst, du kannst dir sicher sein, dass er es für sich behält, wenn du das möchtest. Du hast auch das Vertrauen, dass er nicht schlecht über dich reden würde. Das heißt nicht, dass er mal keine Kritik über dich bei jemandem äußert, aber es ist auf eine Art und Weise, die respektvoll und höflich erfolgt und nicht in der Art „über dich herziehen“. Und es ist in der Regel etwas, das er dir selbst schon mal gesagt hat. Um dieses Vertrauen weißt du bei einem Freund.
  1. Verzeihen
    Freunde verzeihen sich. Wenn die Freundschaft und das Maß der Verbundenheit stark genug sind, werden Freunde einander wiederfinden. Sie werden sich verzeihen und den Weg gemeinsam weiter gehen, egal was vorgefallen ist.
  1. Da-sein
    Wahre Freunde sind füreinander da, vor allem auch in Zeiten, in denen es einem nicht so gut geht. Sie bauen auf, motivieren, unterstützen und bieten Halt. Bewusst oder unbewusst. Bei einem Freund hat man kein schlechtes Gewissen, ihn zu unmöglichen Zeiten aus dem Bett zu klingeln, weil man weiß, dass er für einen da wäre. Man gibt, ohne Gegenleistung zu erwarten und man nimmt, ohne das Gefühl zu haben, etwas dafür geben zu müssen. Eine Freundschaft gleicht sich im Geben und Nehmen aus.
  2. Freiheit
    Es braucht keine regelmäßigen Treffen, um eine Freundschaft zu beweisen. Im Vordergrund steht immer das Genießen der gemeinsamen Zeit und nicht das Pflichtgefühl, sich sehen zu müssen. Freundschaft ist immer freiwillig. Die freiwillige Begegnung zweier (oder mehrerer Menschen), die sich gerne haben. Wenn diese Freiheit aufhört, engt man die Freundschaft ein.

Numerologie und Freundschaft…
Anhand von Namen und Geburtsdatum lässt sich ein Persönlichkeitsprofil erstellen, das man bezüglich Freundschaft miteinander vergleichen kann. Ich habe immer wieder festgestellt, dass tiefe, innige Freundschaften viele ähnliche Bedürfnisse haben.
Herkunft und Prägung sind oft ähnlich, so dass die Lebensgeschichte ein Gefühl der Verbundenheit erzeugt. Was wir in unserer Kindheit durch Prägung der Schule und des Systems am meisten unterdrückt haben, sind die emotionalen Bedürfnisse. Über das Seelenbild und der berechneten Analyse stelle ich immer wieder fest, dass in einer besten Freundschaft das Gegenüber intuitiv fühlt, was der andere für seine psychische Stabilität braucht. Selbst wenn man nicht helfen kann, so ist ein guter Zuhörer und Trostspender eine heilsame Wirkung. Einer besten Freundin darf ich wiederholt meine Ängste anvertrauen, die man in der Analyse nicht nur feststellen kann, sondern auch wie und wodurch Lösung stattfinden kann. Fragen und weitere Infos? Jetzt anrufen bei Edith Steller 0151 40401526


 Freundschaft 10
www.relindis.it

 

 

Numerologie Seminar
Edith Steller
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Softskills und Persönlichkeitsentwicklung sind ein wichtiges Tool zum Thema Menschenkenntnis. Gerade in der heutigen Zeit, wo über 80% der Menschheit unter psychosomatischen Störungen leidet, wird es immer wichtiger, den Mensch in seiner ganz individuellen Persönlichkeit zu erkennen und zu fördern.

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Numerologie und Zahlensymbolik
Edith Steller
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Matrix und Numerologie 2018

ZAHLEN haben einen mathematischen und einen symbolischen Wert
Stellen Sie sich die Erde vor, um die sich eine Art Netz gelegt hat – die Matrix. Sie ist ein reines Energiefeld, wird auch als morphoenergetisches Feld bezeichnet, und jeder Schnittpunkt hat eine Anordnung, so dass wir es ganzheitlich mit 109 Zahlen zu tun haben…

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